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Lenßen und Partner Story

::100 Wege wie Schnitti und Chris Zusammenkommen könnten::

Wichtig: Alle Storys von " 100 Wege wie Schnitti und Chris Zusammenkommen könnten " gehören Schrabbel- Lup- fan aus dem Sat1 Forum, das Copyright liegt also allein bei ihr.

 

Sandra und Chris waren zusammen in einem Cafe und hatten so viel Spaß sie lachten und redeten die ganze Zeit. Beide waren so glücklich. Vor Sandras Tür versprach er sie am nächsten morgen abzuholen, da ihr Auto in der Werkstatt war. Er strich ihr noch einmal über die Wange. C: Schlaf schön süße bis morgen, er grinste ganz süüüß. Auch Sandra strahlte und ging dann glücklich in ihr Haus. Doch Chris holte sie am nächsten morgen nicht ab. T: Hey Chris wo ist denn Sandra? C: Ich hab sie absichtlich nicht abgeholt. T: Was??? Tekin war entsetzt. T: Chris was soll das? C: Ich konnte nicht sie... ich... Tekin grinste. T: Du liebst sie oder? C: Oh man ja das tu ich... aber ich kann nicht mit ihr zusammen sein... T: Wieso nicht? C: Ben mein Kumpel ist in sie verliebt, dann ist da noch Ingo und ich hab angst das sie mich verlässt wie all die andere auch. T: Chris Ben kann dir doch egal sein du liebst sie doch. Außerdem hat Sandra kein Interesse das hat sie schon mehrmals gesagt. Ingo beruhigt sich wieder und das dich alle verlassen haben stimmt auch nicht... überleg mal wie viele du verlassen hast. Außerdem wird sie dich nicht verlassen... wenn sie dich auch lieb... C: Ja wenn... es war nicht das erste mal ich hab sich schon öfter versetzt. T: Und sie hat dir immer wieder verziehen also... er grinste. Als Sandra viel zu spät in die Kanzlei kam und Chris böse anfunkelte wurde sie auch noch von Ingo angeschissen. Doch sie sagte nichts wollte Chris nicht verraten. C: Sandra es tut mir so unendlich leid. Sandra sagte nichts. Er entschuldigte sich tausend mal bei ihr und dann verzieh sie ihm schon wieder. Die beiden verbrachten einen wunderschönen Tag miteinander. Am nächsten Tag sollte ein Fest der Kanzlei gefeiert werden. Sie feierten auf einer wunderschönen Terrasse mit Pool alles war so schön geschmückt. Chris war schon da und das fest hatte schon begonnen als plötzlich Sandra mit dunkelrotem Kopf an gestürmt kam. S: Chris, schrie sie. T: Du hast sie wieder nicht abgeholt, fragte er böse und schlug ihm an den Arm. S: Sie ging mit schnellem Schritt auf ihn zu. S schrie: VERDAMMT CHRS WIESO TUST DU MIR DAS ANDAUERND AN ICH WERDE VON INGO ANGESCHRIEN WEIL DU VERGISST MICH ABZUHOLEN UND DU HAST NICHT MAL DEN MUT DIE WAHRHEIT ZU SAGEN. Auch Chris schrie: MAN DAS KANN DOCH MAL PASSIEREN JETZT REG DICH AB. S: JA MAL KANN DAS PASSIEREN ABER NICHT ANDAUERND. WEIßT DU WIE DU MICH VERLETZT HAST? Tränen liefen über ihre Wangen. Chris tat es schrecklich leid. Sie wollte an ihm vorbei gehen und Chris wollte sie festhalten allerdings verlor Sandra das Gleichgewicht als sie sich los reißen wollte und beide fielen in den Pool. C: VERDAMMT WAS SOLL DAS DENN? S: BIST DU BESCHEUERT ALS SEI DAS MEINE SCHULD DAS WIR HIER DRINN LIEGEN. S: ICH WERD JETZT URLAUB NEHEM UND WENN ICH WIEDER KOMME WILL ICH MIT JEMAND ANDERS ARBEITEN, Chris war geschockt und Sandra weinte wieder. Als sie ihn erneut anschreien wollte nahm er sie in den Arm und küsste sie voller Leidenschaft. C: Sandra ich bin so ein Vollidiot ich hab dich absichtlich versetzt, aus so bescheuerten Gründen. Aber Tekin hat mir die Augen geöffnet. Sandra ich liebe dich. Du bist die schönste Frau der welt. Du bist humorvoll, aufregend, hast einen tollen Charakter, bist liebevoll... du bist einfach Perfekt. Ich hab alle meine früheren Freundinnen mit dir verglichen doch keine konnte dir das Wasser reichen. Ich liebe dich so sehr und will mit dir zusammen sein. Sandra hatte Tränen in den Augen und küsste ihn auch. Nachdem Chris Sandra alles erklärt hatte waren sie ein glückliches Paar.

Der Lebensretter

Das Wetter war traumhaft Sandra und Chris schlenderten durch den wunderschönen Park in München. Die Stimmung war gedrückt. C: Sandra sollten wir nicht lieber zu Hause bleiben? S: Ach quatsch mir passiert schon nichts! C: Sandra beim letzten Mal hat dich dein Ex-Freund beihnahe umgebracht. S: JA aber es ist ja nichts passiert und die Polizei sucht nach ihm. Außerdem bist du ja bei mir, grinste sie. Chris grinste auch. C: Und wenn ich dir nicht helfen kann? Vielleicht sollten wir wegfahren. S: Oh Chris ich will nicht vor meinen Problemen weglaufen. Chris nickte und gab ihr einen Kuss auf die Wange. C: Magst du was Essen oder so? S: Oh ja ein Eis, strahlte sie. C: Kein Problem grinste er. Sandra strahlte und Chris fand es so süß. S: Ich setzt mich da auf die Bank ja? C: Mach das ich bin sofort bei dir. Er ging zur Eisdiele und schaute noch mal zu Sandra rüber. Die saß auf der Bank und grinste Chris an. Chris strahlte und drehte sich um. Doch dann drehte er sich blitzschnell wieder zu Sandra war da etwa? Er rieb sich die Augen, doch der rote Laserpunkt über Sandras Brust verschwand nicht. Chris bekam Panik ließ die beiden Eistüte fallen und rannte zu Sandra noch nie war er so schnell gelaufen. Er riss Sandra von der Bank, doch in diesem Moment löste sich ein Schuss. Alle umstehenden Menschen gingen in Deckung. Ein Streifenwagen hatte das Fahrzeug aus dem geschossen wurde gesehen und hatte sofort die Verfolgung aufgenommen. Sandra richtete sich ein Stück auf und erst als sie Chris sah realisierte sie was passiert war. Chris blutet stark und Sandra rief sofort mit zitternden Händen den Notarzt an. Hysterisch schrie sie Chris an er solle sie nicht alleine lassen. Dann fing sie schrecklich an zu weinen. Und es sah auch nicht so aus als würde sie je wieder aufhören. Chris lag auf ihrem Schoß und sie hatte ihn etwas hilflos aufs erste versorgt. Ein Mann meinte er sei Artzt und hatte sich sofort zu den beiden begeben. Sandra streichelte Chris vorsichtig. Während sie immer heftiger weinte und zitterte. Von absolut niemandem ließ sie sich beruhigen. Nach einer Ewigkeit so kam es Sandra vor kam endlich der Krankenwagen. Sandra fuhr mit ins Krankenhaus. Dann wurde sie allein gelassen sie stand im Gang und ließ sie weinend auf einen Stuhl fallen. Sandra weinte jetzt fast seid 10 Minuten und machte nicht die anstalten aufzuhören. Diese ungewissheit machte sie fertig. Sie wollte zu ihrem Chris. Sie hatte solche Angst. . Dann sah sie Ingo auf sich zu kommen. Er rannte zu ihr und nahm sie fest in den Arm. I: Hey ganz ruhig, versuchte er sie zu beruhigen. Doch es half nichts. Eigentlich wurde es nur noch schlimmer. I: Was ist denn genau passiert. Sandra schilderte den Tag und dann weinte sie wieder stärker. S: Er hat sich auf mich gestürzt, einfach so ohne an sein eigens Leben zu denken hat er meins gerettet. Sandra zitterte. S: Verdammt hätte ich nur auf ihn gehört jetzt liegt er wegen mir im Krankenhaus. Eine ganze Weile versuchte Ingo Sandra zu beruhigen aber es half nichts. Endlcih kam ein Arzt und erklärte das Chris sehr schwach ist aber überlebt hat. S: Ich will zu ihm! A: Ich kann sie nicht... S: Lassen sie mich endlich zu ihm, flehte sie und fing wieder stärker an zu weinen. Der Arzt gab auf und führte sie zu Chris Zimmer. Sandra stürmte unter Tränen an dem Artz vorbei und fiel Chris in den Arm. Chris legte schwach einen Arm um sie. Sandra weinte immer mehr. S: Oh Gott Chris ich hatte solch Angst um dich. Es tut mir so schrecklich leid, wenn ich doch nur auf dich gehört hätte. Danke... du hast mein leben gerettet. Er drückte sie ein Stück von sich. C: Ja und das würde ich jeder Zeit wieder tun süße. Er wischte ihr eine Träne weg doch für jede die er wegwischte kamen 1000 neue. Süße hör auf zu weinen ich habs ja überlebt und weißt du wieso? S: Weil du stark bist, weil du dich nicht unterkriegen lässt... sie weinte wieder. Chris schüttelte den Kopf. C: Die liebe zu dir hat mich am leben gehalten. S: Du liebst mich? Er nickte und lächelte sie vorsichtig an. Sie küsste ihn ganz vorsichtig ich liebe dich auch, murmelte sie dann. Chris strahlte und küsste sie leidenschaftlich. In diesem Moment kam Ingo rein. I: Gott sie dank du lebst. Dann grinste er. Endlci seid ihr zusammen er freute sich. I: Ach der Streifenwagen hat deinen Ex-Freund geschnappt Sandra ihr könnt jetzt wieder ein normales Leben führen.

Die Fortbildung

„Jetzt sind wir schon im wunderschönen Spanien und konnten nicht mal das Wetter und das Land genießen jeden Tag sitzen wir in irgendwelchen Konferenzräumen und in Restaurants“, meckerte Sandra, die nach einen ewig langen Tag mit Chris auf dem Weg war zu ihren Hotelzimmern war. „Ich find’s ja auch nicht toll die Fortbildung hätten wir auch in Deutschland machen können, meckerte Chris ebenfalls.“ Sie standen vor ihren Zimmern. „Schlaf schön süße bis morgen,“ lächelte Chris unglaublich süß. Sandra lächelte auch gab ihm einen Kuss auf die Wange und ging in ihr Zimmer. Chris hielt sich seine Wange und strahlte, dann irgendwann bemerkte er, dass er immer noch im Flur stand und beschloss in sein Zimmer zu gehen. Er legte sich in sein Bett und dachte sehnsüchtig an Sandra. Mit diesen Gedanken, war er schnell eingeschlafen. Sandra lag ebenfalls in ihrem Bett und dachte an Chris. Ganz so schlimm war die Fortbildung gar nicht, da sie ja Chris an ihrer Seite hatte. Als sie gerade strahlend die Augen geschlossen hatte, hörte sie ein merkwürdiges Geräusch. Sie machte das Licht an und schrie auf. Da waren doch tatsächlich widerliche Kakerlaken in ihrem Zimmer. Sie fand es so widerlich, dass sie aus ihrem Bett sprang und auf den Flur stürmte. Schnell hämmerte sie gegen Chris Tür, der ihr auch wenig später total verschlafen und nur in Boxershorts die Tür öffnete. Was ist denn los schnitti, fragte er ziemlich müde. Doch als er Sandras Gesicht***sdruck sah wurde er hellwach. „Ich... da... in meinem Zimmer sind Kakerlaken,“ stotterte sie ein bisschen angewidert. „Und ich dachte schon es wäre was schlimmes passiert,“ grinste Chris. „Bitte was das ist jawohl absolut...“ „Süße das kommt hier in Spanien schon mal vor,“ lächelte er wieder. „Ich will nicht mehr in mein Zimmer.“ Ein unglaubliches Glücksgefühl war dafür verantwortlich, dass Chris zu strahlen begann, er machte einen Schritt zur Seite und ließ Sandra herein. Sie sah richtig toll aus, dachte Chris. Mit dieser verdammt kurzen Hose und dem Top außerdem war dieser Gesicht***sdruck, den sie im Moment hatte schrecklich süß. Er verschloss die Tür und legte sich ins Bett, dann hielt er die Decke ein Stück hoch. Sandra zögerte kurz und legte sich dann zu ihm. Da es ein Einzelzimmer war, war das Bett relativ klein. Sie kuschelte sich dicht an Chris. Chris Herz klopfe total schnell er nahm sie in den Arm und fing an sie ganz zärtlich zu streicheln. Auch Sandras Herz klopfte ganz schnell. „Sandra hast du deine Zimmertür abgeschlossen?“ Fragte er etwas unbeholfen. Sandra war ein bisschen schockiert, das er über so etwas nachdachte. „ Oh ne das hab ich vergessen.“ Erwiderte sie. „ Bleib liegen ich geh schnell,“ sagte und stand schon auf. Vor der Tür atmete er einmal kurz durch und grinste dann wieder. Als er wieder kam lag Sandra mitten auf seinem Bett und starrte verträumt an die Decke. Er grinste, legte sie auf die Seite dicht an sie und stützte seinen Kopf auf Sie schauten sich genau in die Augen. Chris wollte sie unbedingt küssen aber er traute sich nicht. Sandra dachte so in etwa das gleiche, doch dann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen und küsste Chris unglaublich liebevoll. Zu ihrer Erleichterung erwiderte Chris den Kuss. „ Sandra ich liebe dich so sehr“. Sandra strahlte ihn an. „ Ich liebe dich auch Chris, schon so lange,“ gestand sie. Sie küssten sie wieder nur diesmal viel leidenschaftlicher und verbrachten eine wunderschöne Nacht in Spanien. Außerdem hatte Ingo beschlossen, dass die beiden am nächsten Tag frei hatten und endlich ein bisschen das Land genießen konnten. Die Fortbildung war für beide die schönste, die sie je gemacht hatten...

Das Date

Wunderschön aufgebretzelt kam Sandra in ein romantisches Restaurant. Ihr Date saß schon an einem Tisch und wartete auf sie. Er war schrecklich begeistert von Sandra. S: Entschuldigung Ben, dass ich zu spät bin. B: Na das Warten hat sich doch gelohnt, grinste er. Sie unterhielten sich, aber Sandra langweilte sie schrecklich. Irgendwas fehlte Sandra er war zwar gut aussehend und charmant, aber irgendwie überhaupt nicht ihr Typ. Außerdem erzählte er immer von seiner Arbeit und von sich. Ja den ganzen Abend erzählte er von sich und seinem fast perfekten Leben, dass einzige was fehlte, war eine Frau. Nach einer Stunde als Sandra das fünfte gähnen unterdrückt hatte, wollte er etwas über Sandra wissen. Sandra erzählte kurz von ihrer Arbeit, ihrem bisherigem Leben und dann das sie zwei Kinder hat. Ben bekam große Augen. Währendessen saß Christian Storm wenige Tische weiter und hatte ein Date. Mit einer wirklich schönen Frau. Sie erzählte ihm ihre Lebensgeschichte, während Chris tat als würde er zuhören aber in Wirklichkeit dachte er an Sandra. Er schaute sich kurz um, da er den Kellner suchte aber stattdessen entdeckte er sie, seine Schnitti. Sein Herz schlug so unglaublich schnell. Anna guckte Chris ein wenig irritiert an, da er nicht auf ihre Fragen reagierte. A: Chris hallo C: Was? A: Chris wen starrst du denn an? C: Es tut mir leid. A: Ist ne schöne Frau, grinste sie. C: Das ist Sandra meine Kollegin. A: Sie gefällt dir oder? C: Ja ich... du hast recht ich... es tut mir leid. A: Kein Problem Chris wirklich. Geh zu ihr und schnapp sie dir, grinste sie. Dann strich sie ihm kurz über den Arm. C: Danke... Anne winkte ihm noch mal und schon war sie weg. Chris guckte wieder zu Sandra. B: Du hast zwei Kinder? S: Jup... B: Ich geh jetzt. S: Was? B: Tschüß Sandra er stand auf und ging. Sandra wollte ihn noch beleidigen, aber sie war zu sprachlos. Sie stützte ihr Gesicht in die Hände. Chris sah sich alles mit an, eigentlich hatte er gerade beschlossen zu gehen, nahm aber dann all seinen Mut zusammen und ging zu Sandra. C: Hallo schöne Frau, lächelte er und setzte sich. Sandra schaute erschrocken auf. S: Chris was machst du denn hier. C: Mein Date ist gegangen. Warum ist deins denn so panisch weggelaufen? S: Das hast du gesehen, sie seufzte. Der Satz ich hab zwei Kinder hat ihn vertrieben. C: Was? Das gibt’s ja nicht. Sandra nickte. Chris bestellte noch eine Flasche Wein und die beiden hatten wirklich unheimlich viel spaß und verbrachten einen wunderschönen Abend. Christian brachte Sandra nach Hause und sie strahlte sich an. Chris kam ihr immer näher. Und küsste sie so leidenschaftlich, wie Sandra noch nie geküsst wurde. Er strich ihr sanft über die Wange. C: Schlaf schön meine süße, lächelte er und ging zu Auto. Sandra stand perplex vor ihrer Tür und schaute Chris noch hinterher. Dann ging sie in ihre Wohnung und quietschte vor Freude. Ihr Herz schlug immer noch so schnell und sie beschloss Chris ihre Gefühle zu gestehen. Sie tippte todesmutig eine SMS: HI CHRIS. DER ABEND MIT DIR WAR WUNDERSCHÖN. KANN SEIN DAS ICH ALLES KAPUTT MACHE, ABER ICH MUSS ES DIR SAGEN. ICH LIEBE DICH UND ICH HAB DICH SCHON IMMER GELIEBT. SCHLAF DU AUCH SCHÖN. DEINE SANDRA. Als Chris Handy piepte und Chris die SMS zehn Mal gelesen hatte. Schrie er: Sie liebt mich, durchs ganze Haus dann endlich beschloss er zurück zu schreiben. SMS: SANDRA ICH LIEBE DICH DOCH AUCH. WÄHREND MEINES DATES HAB ICH NUR AN DICH GEDACHT. DU BIST DIE LIEBE MEINES LEBENS. ICH FREUE MICH AUF MORGEN DENN DA SEH ICH DICH ENDLICH WIEDER. IN LIEBE CHRIS. Sandra die zuerst Panik bekam als sie die SMS weggeschickt hatte, war überglücklich als die SMS endlich ankam. Breit grinsend und voller Vorfreude schlief sie ein.

Nach einem wirklich anstrengendem Drehtag bei Lenßen und Partner. Fuhren Sandra und Chris zu Sandra nach Hause. Durch die enge Zusammenarbeit hatte sich eine wirklich gute Freundschaft der beiden entwickelt. Sandra schloss die Tür auf, als ihr ein großer Umschlag entgegen kam. Sie schaute ihn sich genau an und öffnete ihn. S: Das ist aber ein langer Brief. S: Oh je was is das denn? C: Zeig mal. Er las laut vor: 100 Wege wie Schnitti und Chris zusammen kommen könnten und darunter ein wirklich süüßer Brief von allen, die, die Storys verfasst hatten. Sandra und Chris grinsten. Als Sandra den Brief wegpacken wollte hielt ihn Chris fest. C: Wir lesen die Storys jetzt, grinste er. S: Alle 100? C: Ja klar sind doch nur Kurzstorys. Also fingen sie an. Chris las die erste laut vor und so wechselten sie sich immer ab und jeder las eine. Irgendwann war Chris gar nicht mehr so angetan von seiner Idee. Er fand die Storys unglaublich süß, aber immer mal wieder wurde er schrecklich rot, dabei wollte er es gar nicht. Auch Sanny war das alles irgendwie unangenehm. Doch als sie endlich durch waren hätten sie gerne noch ein paar gelesen gestanden sie sich selbst ein. S: Na ja viele Storys waren ja gar nicht so abwegig, grinste Sandra. C: Na ja solange ich nicht zum Werwolf oder in einen Löffel verzaubert werden, er lachte. Auch Sandra kicherte. Beide versanken in ihren Gedanken. Einiges war ihnen sehr bekannt vorgekommen. Sie hatten schon zusammen trainier, waren auf Konzerten, zusammen im Kino, sogar Campen waren sie schon zusammen, Schlittenfahren, Chris pflegte sie auch wenn sie krank war. Doch leider kam es nie zu einen Happy End wie bei den so wundervollen Storys. Tja Chris würde wahrscheinlich alles für sie tun, Sandra lächelte. Mit Internet Verkupplungen und Singletreffs hatten sie noch keine Erfahrungen, aber wahrscheinlich standen sie gerade kurz davor, auch Valentinstag war wohl einer der schlimmsten Tage im Jahr der beiden, wie sehr wünschten sie sich, dass er so endete wie er in einer der Storys beschrieben wurde. C: Die Mädels haben echt Talent, grinste er und wollte so das ewige Schweigen unterbrechen. S: Das stimmt. Aber ich find das unglaublich ich meine vieles ist ja wirklich fast so abgelaufen. C: JA das stimmt, er grinste wieder. S: Als ich dich besoffen nach Hause geschleift hab, lachte sie. C: Als es Tequilla schlecht ging warst du für mich da. S: Du hast mir beim Umzug geholfen und bist immer für mich da, sagte sie etwas leiser. C: Sandra ich würde alles für dich tun. S: Ich weiß, sagte sie und lächelte. C: Sandra ich will wirklich nicht, dass unsere Freundschaft kaputt geht, murmelte er und schaute zu Boden. Sandra war plötzlich schrecklich aufgeregt, war er etwa auch...? S: Wieso sollte sie? Sie schaute ihn Erwartungsvoll an. C: Weil ich mehr für dich empfinde als nur Freundschaft. So sehr wünsche ich mir nach einem wundervollen Tag mit ein solches Happy End. Sandra richtete sich ein Stück auf, dachte noch einmal nach und rückte ein Stück näher an ihn heran. Sie schauten sich genau in die Augen, immer näher und näher kamen ihre Gesichter, bis Chris nervös und unsicher zurück wich. C: Du musst das nicht tun, murmelte er. Ich gebe mich auch... weiter kam er nicht, da Sandra ihn so liebevoll wie er noch nie geküsst wurde küsste. Er erwiderte überglücklich den Kuss und beide flüsterten leise: „ich liebe dich“ dann lächelten sie, doch als Chris sie wieder küssen wollte wich sie ein Stück zurück. C: Was ist? S: Komm wir gucken uns die Sterne an mein Held, grinste sie. Chris fing an zu lachen und ging mit SEINER Freundin in den Park. C: Ach ähm süße? Ich hab dich wirklich ne Zeitlang angerufen und schnell wieder aufgelegt lachte er auch Sandra lachte und sie küssten sich wieder und wieder. Endlich bekamen sie ihr so lang ersehntes HAPPY END. Beide waren allen Story Schreibern so schrecklich dankbar.

Du hast noch gar nichts gesagt?

Sandra stand gerade in ihrem Bad und machte sich für die Hochzeit einer ihrer besten Freundinnen schön. Und das tat sie wirklich. Sie hatte ein wunderschönes Knielanges Kleid an war unglaublich schön Geschminkt und ihre haare hatte sie hochgesteckt. Eigentlich wollte sie gar nicht zu der Hochzeit gehen. Sie kam sich doof vor, dort alleine. Sie ging ins Wohnzimmer und blieb vor einem Bild von Chris stehen. Ob er mit ihr hingehen würde, fragte sie sich, es war schon ziemlich kurzfristig. Sie machte eine Schranktür auf und trank erst mal einen Schnaps, dann beschloss sie Chris einfach zu fragen. Mehr als nein konnte er ja nicht sagen. Sie machte sich auf den Weg. Chris wohnte ganz in der nähe und deswegen beschloss sie zu laufen. Kurz vor Chris Wohnung wurde sie so nervös, dass sie sich kaum traute noch näher heran zu gehen. Sie drehte sich ruckartig um und lief direkt in Chris Arme. „Sandra, sagte er und strahlte. Man du siehst toll aus. Wo willst du denn hin? Wolltest du zu mir?,“ fragte er und strahlte sie immer noch an. Was für ein strahlen dachte sie sich und dann war ihr die Situation irgendwie peinlich. „Ich... ähm... meine Freundin heiratet und...,“ stammelte sie. Und, fragte er und schaute sie erwartungsvoll an. „Ich komm mir doof vor wenn ich da ganz alleine auftauche und da dachte ich...“ sie wurde rot. „Vielleicht willst du ja mitkommen,“ sie schaute zu Boden. „Und wann ist die?“ Fragte er vorsichtig. „Jetzt,“ sagte sie etwas verschämt, „in zwei Stunden.“ „Jetzt...“ wiederholte er noch einmal. „Weißt du eigentlich passt mir das gut ich war nämlich grad auf dem Weg zu einem Date und war schon wieder dabei umzudrehen, da die Frau schrecklich ist“ grinste er. „Ich komm gerne mit,“ lächelte er. „Wirklich,“ strahlte sie. Chris nickte. „Gib mir 10 Minuten.“ „Hast du denn nen Anzug?“ „Ja klar,“ grinste er und zog sie mit in seine Wohnung. Dann machten sie sich auf den Weg. Chris sah toll aus, die beiden schauten sich die ganze Zeit an und grinsten. „Soll ich nur deine Begleitung des heutigen Tages sein? Oder an was dachtest du?“ Grinste er und betrachtete sie noch einmal. „Na ja also,“ Sandra stotterte. „Also soll ich deinen Freund spielen,“ grinste Chris und lachte dann als Sandra rot wurde. „Süße es gibt schlimmeres,“ lachte er wieder und nahm sie an die Hand. „Danke Schatz,“ grinste sie und die beiden machten sich auf den Weg. Die Hochzeit war wundervoll Sandra fing an zu weinen und wurde unglaublich süß von Chris getröstet. In den frühen Morgenstunden machten sie sich auf den Weg nach Hause. Die Pärchennummer hatte man ihnen abgenommen und sie machten sich noch ein wenig über ein paar Gäste lustig. „Chris heute ist Vollmond willst du mit reinkommen und wir gucken vom Balkon...“ Sandra wurde von einem hastigen „natürlich“ unterbrochen und sie strahlten sich an. Nun saßen sie da mit einem gewissen Abstand zueinander auf der Hollywoodschaukel und schauten zum Himmel. Als Chris sah, dass ihr kalt war zog er sie an sich heran und wärmte sie. Sandra schaute ihn dankbar an und war ja so glücklich. Bis die Balkontür aufging und Sandras Tochter Jenny in der Tür stehen blieb. „Siehst du Mama...“ sagte sie schließlich „ich habs dir doch gesagt. Wenn du ihm deine Liebe gestehst wirst du sehen, dass er genauso empfindet.“ Sandra lief dunkelrot an. „Oh scheiße du hast gar ncihts gesagt,“ stotterte Jenny und tat so als würde sie gehen blieb aber auf sicherer Entfernung stehen. „Du liebst mich,“ quietsche Chris und strahlte sie an. „Na ja also Kinder... sie hat da bestimmt was falsch verstanden,“ sagte sie schnell und schaute zu Boden. „Falsch verstanden“, wiederholte Chris noch einmal und wirkte enttäuscht. „Chris... ich ist doch egal jetzt. Verdammt ich liebe dich so sehr. Die bist so süß und so liebevoll und sie seufzte. Ich will mit dir zusammen sein neben dir aufwachen und...“ sie brach ab, weil Chris sie irgendwie seltsam anstarrte. „Du empfindest nicht so wie ich stimmts?!“ Sie hatte Tränen in den Augen und stand auf. Chris reagierte und hielt sie am Arm fest und zog sie auf seinen Schoß. „Ich liebe dich, sagte er dann. Ich liebe dich schon so lange. Verlass mich nie wieder,“ flüsterte er noch. Sandra saß auf seinem Schoß und dieses mal war sie die, die ihn etwas seltsam anstarrte, bis anfing zu strahlen und sie sich leidenschaftlich küssten. Jenny grinste: „hab ich dich gern gemacht,“ und ging lachend in ihr Zimmer.

Story von Melanie

 

Liebe bis in den Hungertod

Eines Tages trafen sich Tekin Kurtulus und Katja Hansen in der Kanzlei von Ingo Lenßen. Tekin hatte seine Kollegin vier Wochen lang nicht gesehen, weil er Urlaub bei seiner Familie in der Türkei gemacht hatte. Er war überrascht, wie blass und dünn seine Kollegin aussah. Er war schockiert, denn er ahnte, dass es ihr nicht gut ging. Sie hatte Essstörungen, doch das wollte sie nicht wahrhaben. Ihre Kollegen wussten davon auch nicht Bescheid. Tekin Kurtulus stieg aus dem Taxi, das ihn vom Flughafen zur Kanzlei gebracht hatte. Er war etwas verwundert, weil ihn eigentlich seine Kollegin Katja Hansen abholen wollte, machte sich aber keine weiteren Gedanken. Tekin sah sehr erholt aus und freute sich auf seine Kollegen. Besonders auf Katja, für die er eine Überraschung hatte. Als das Taxi vor Ingo Lenßen`s Büro zum Stehen kam, stieg er aus und wurde von Gaby von Pohlsdorf , die ihn schon erwartet hatte begrüßt und hineingelassen. Alle waren da: Ingo, Sandra, Chris…Katja?!? Katja war jedoch nirgends zu sehen, deshalb begrüßte er zuerst die Anderen. Glücklich fielen sie sich um den Hals. „Wo ist den Katja?“, fragte Tekin verdutzt. „Tut mir Leid, ich oder besser gesagt wir wissen es nicht! Sie war Gestern auch nicht da und ans Telefon beziehungsweise ans Handy geht sie auch nicht.“, antwortete Sandra. „Langsam mache ich mir echt Sorgen um sie“, meinte Sandra danach. Als Tekin das hörte, erschrak er fürchterlich und meinte mit zittriger Stimme, dass er sofort zu ihr nach Hause fahren werde und nach ihr sehen will. Zehn Minuten später stand er auch schon vor ihrer Haustüre und klingelte ein paar Mal. Als sich nichts rührte, lief er um das Haus herum in den Garten. Glücklicherweise stand die Terassentüre offen und er ging hinein. Ihm war mulmig zumute, denn er wusste, dass Katja ihn normalerweise vom Flughafen abgeholt oder ihn zumindest angerufen hätte. Aber bis jetzt hatte er noch nichts von ihr gehört. Hoffentlich war ihr nichts passiert!!! Nach kurzer Überlegung lief er die Treppe hoch zu ihrem Schlafzimmer. Vorsichtig öffnete er die Türe einen Spalt. „Katja!!! Da bist du ja! Ich habe mir solche Sorgen gemacht!“Erleichtert lief er zu ihr hin und umarmte sie. Doch Katja, die in ihrem Bett lag brachte nur ein leises: „Hi Tekin! Na, wie geht’s dir altes Haus?“, hervor. Er war zutiefst erschrocken. So hatte er sie noch nie gesehen. Seine Kollegin lag zusammengekrümmt und mit blassem Gesicht vor ihm und versuchte zu lächeln. Aber er bemerkte sofort, dass es ein gequältes Lächeln war. „Bist du krank? Du bist dünn geworden, Katja!“, meinte Tekin. Ja, sie war dünn geworden. Ihr Gesicht war knochig und blass. Tekin fragte voller Sorge: „Was hast du denn? Bist du etwa krank?“ Katja aber schüttelte den Kopf und schlug die Bettdecke beiseite, um aufzustehen. Tekin half ihr auf und langsam gingen sie in die Küche, wo sie sich an den Tisch setzten. „Ich freue mich, dass du wieder da bist, Tekin! Wie war es in der Türkei bei deiner Familie?“ „Es war sehr schön. Die Sonne strahlte vom Himmel und das Meer war angenehm warm! Es war wunderschön! Und, bevor ich es vergesse, ich soll dir liebe Grüße von meiner Familie ausrichten.“ , antwortete er. „Danke!“, meinte Katja. „Du brauchst dir übrigens keine Sorgen um mich zu machen. Ich hab nur eine harmlose Erkältung und heute ging es mir deshalb nicht so gut. Danke, dass du gekommen bist. Und … es tut mir Leid, dass ich dich nicht vom Flughafen abgeholt habe.“ „Schon okay“ ,antwortete Tekin, der teils erleichtert und teils irritiert war. Für ihn schien es, als ob Katja nicht mehr sie selbst war. Sie war doch immer so lustig und voller Lebenslust! Nein, so kannte er seine Kollegin nicht. Sie sah so dünn und zerbrechlich aus, so als ob…Magersucht!?!?!? Sie war doch nicht etwa magersüchtig?,schoss es Tekin durch den Kopf. Nachdem sie sich eine halbe Stunde unterhalten hatten, verabschiedete sich Tekin. Katja begleitete ihn trotz ihres Schwindelgefühls zur Türe. Dort umarmten sich beide noch ein Mal und Tekin gab ihr noch ein Küsschen auf die Wange. Doch plötzlich verlor sie das Gleichgewicht. Sie sackte einfach zusammen. Zum Glück konnte sie Tekin dank seiner schnellen Reaktion noch auffangen. Katja war ohnmächtig geworden. Das konnte nichts Gutes bedeuten, dachte er sich. Sie war doch sonst so stark! Es konnte keine Erkältung, so wie sie es nannte, sein. Voll Verzweiflung trug er sie zurück in ihr Bett. Liebevoll legte er sie hin und deckte sie zu. Als sie nach einer Weile wieder langsam zu sich kam, fragte sie, was passiert sei. „Du warst ohnmächtig, Katja. Ich werde dich ins Krankenhaus fahren, ob du willst oder nicht. Bei einer Erkältung kippt man nicht einfach so um!!!“, sagte Tekin. Aber sie wollte nicht, sondern meinte, er solle sie jetzt lieber allein lassen und Morgen noch ein Mal vorbei kommen. Nach langem Hin und Her, ließ sich Tekin schließlich überreden und verließ ihre Wohnung. Beunruhigt fuhr er zu seiner Wohnung. Um sich abzulenken, ließ er erstmal ein Bad ein und versuchte sich die Situation noch ein Mal durch den Kopf gehen zu lassen. Er wusste, dass nicht eine Erkältung an Katjas Zustand Schuld sein konnte. Es musste etwas Anderes dahinter stecken. Etwas Schwerwiegendes, denn er wusste genau, dass Katja sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Nach seinem Schaumbad rief er gleich bei Ingo Lenßen an. „Hallo Ingo! Ich brauche dringend deine Hilfe!“, sagte Tekin. Nachdem er Ingo von dem Vorfall in Katjas Wohnung erzählt hatte, meinte dieser geschockt: „Tut mir Leid, aber wir haben nichts davon mitbekommen. Aber mir ist aufgefallen, dass sie sich nach deiner Abreise immer mehr von uns distanziert hat. Sie wurde auch immer ruhiger und wirkte ausgepowert und müde. Wir müssen unbedingt herausfinden was sie bedrückt! Am besten wir fahren Morgen gemeinsam zu ihr.“ „Ja, das wird wohl das Beste sein. Ich mache mir so große Sorgen um sie.“, antwortete Tekin. Am nächsten Nachmittag fuhren Ingo und Tekin wie abgemacht zu Katja. Als sie die beiden herein lies, sah sie immer noch so blass, wie gestern aus. „Hi Katja! Na, geht’s dir schon besser?“, fragte Ingo besorgt. „Ja. Es…es geht mir schon besser.“, meinte sie darauf. Dann gingen sie in die Küche und setzen sich dort an den Tisch. „Katja“, begann Ingo schließlich. „wir machen uns alle große Sorgen um dich! Wir haben da auch eine Vermutung. Es…es fällt uns schwer dir das zu sagen, aber wir sind der Meinung, dass du uns angelogen hast. Wir glauben nämlich, dass du magersüchtig bist und dringend professionelle Hilfe benötigst! Katja, das was du hast, das ist keine harmlose Erkältung! Bitte versuch es nicht abzustreiten.“ Doch als Katja das hörte war sie ziemlich empört. Sie stritt alles ab und war am Ende total fertig und zerstört. „Wie könnt ihr denn so etwas von mir denken!?! Vertraut ihr mir etwa nicht mehr!“, schrie sie. Sie war wie ausgewechselt. Früher hätte sie das nie gemacht, dachte sich Tekin, der der Verzweiflung nahe war. Was war nur mit ihr los? Ja, offensichtlich war sie magersüchtig, aber da musste noch etwas anderes dahinter stecken. „Katja, bitte beruhige dich doch! Du weißt ganz genau, dass das nichts mit Vertrauen zu tun hat! Du brauchst Hilfe!“, versuchte ihr Ingo klar zu machen. Doch sie hörte nicht auf ihn, sondern meinte nur wütend: „Bitte geht jetzt! Ich muss nachdenken.“ Ingo und Tekin bemerkten aber, dass Katja ihr Verhalten etwas Leid tat, sie gingen jedoch. Als sie zurück zum Auto gingen sagte Tekin traurig: „Siehst du, sie ist völlig von der Rolle!“ „Ja, stimmt, aber ich bin sicher, dass da noch etwas anderes dahinter steckt. Komm, lass uns in die Kanzlei zu Sandra und Chris fahren. Vielleicht haben sie noch etwas bemerkt.“ Beide stiegen in das Auto und fuhren los. „Du, Ingo ich muss dir was beichten. Als ich in der Türkei war ist mir einiges klar geworden. Ich… ich habe Katja in diesen vier Wochen sehr, sehr vermisst. Ich hatte die letzten Tage solche Sehnsucht nach ihr, dass ich es fast nicht mehr aushielt. Das ist doch nicht normal, oder? Ich meine sie ist doch meine Kollegin. Ich glaube, mir ist in unserer bisherigen gemeinsamen Zeit nicht aufgefallen, wie sehr ich sie brauche und an ihr hänge! Ingo, ich… ich liebe Katja!!! Aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bin mir sicher, dass sie nichts außer Freundschaft für mich empfindet.“, meinte Tekin nach einer Weile. Als Ingo das hörte, war er etwas verwirrt. Er hätte nie gedacht, dass sich Tekin in Katja verlieben würde. Er antwortete: „Also, ich muss zugeben, dass ich jetzt etwas überrascht bin, aber nichtsdestotrotz. Mhm, naja, ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich sagen soll. “ Sie unterhielten sich noch eine Weile. Tekin schien das Ganze aber ziemlich nahe zu gehen. Er war traurig, man könnte sagen, er war den Tränen nah. Ingo hatte ihn noch nie so gesehen. Eine halbe Stunde später kamen sie bei der Kanzlei an und gingen ins Besprechungszimmer, wo die Anderen saßen und Kaffee tranken. „Hi Sandra! Hi Chris, ‘nen starken Kaffee könnten wir jetzt auch gebrauchen!!!“, meinte Ingo. „Oh, hallo ihr beiden! Ihr habt kein Glück bei Katja gehabt, oder?“, sagte Sandra, die bereits bemerkte, dass Ingo und Tekin niedergeschlagen waren. „Exakt“, kam es von beiden zurück. Nachdem Ingo und Tekin ihnen alles erzählt hatten, vermutete Chris: „Ich denke, dass es etwas mit deiner Abreise zu tun hat. Schließlich ist sie seit diesem Zeitpunkt nicht mehr sie selbst. Das kann kein Zufall sein!“ Alle stimmten ihm zu, aber keiner hatte die leiseste Ahnung, was dahinter stecken konnte. „Ihre gesamten Klamotten sind ihr viel zu groß geworden! Ich glaube, sie hat mindestens zehn Kilo abgenommen! Wir müssen ihr dringend helfen!“, sagte Sandra danach. Vielleicht kann ich sie mit meiner Überraschung ein bisschen aufmuntern sich helfen zu lassen? Ach ja, ihr wisst noch gar nichts davon! Ich habe in der Türkei jemanden kennen gelernt. Das heißt eine kleine Hündin, die herum streunte. Sie war herrenlos und ich habe sie dann zu mir genommen. Es war so zu sagen Liebe auf den ersten Blick. Sie hat auch schon einen Namen! Leila! Mein Bruder Mehmet wird sie nächste Woche mitbringen, wenn er aus der Türkei kommt. Ich konnte die Kleine nicht gleich mitnehmen, weil sie zuerst noch eine Hundemarke braucht.“ „Oh, süß! Leila, was für ein toller Name!“, bemerkte Sandra grinsend. „Okay, ich fahre jetzt noch mal zu Katja und versuche mit ihr zu reden. Hoffentlich hört sie auf mich!“, rief Tekin und ging zu seinem Auto. Als er bei ihr war, erklärte er ihr: „Katja, ich habe eine Überraschung für dich! Du wirst dich bestimmt freuen. Ich habe in der Türkei jemanden kennen gelernt. Es war Liebe auf den ersten Blick! Und das Beste ist, sie wird nächste Woche mit Mehmet nach Deutschland kommen! Du wirst begeistert sein, aber du wirst dich auch wundern!“ Aber als Katja davon erfuhr, schien es, als ob sie bestürzt, anstatt erfreut gewesen sei. „Oh das ist ja schön für dich.“, meinte sie darauf. Doch das klang sehr traurig und komisch. Tekin konnte es nicht glauben, warum sie so reagierte, denn sie sackte noch mehr zusammen und wirkte zutiefst enttäuscht. Was hatte sie bloß? „Katja, hast du heute schon etwas zu Abend gegessen?“ „Nein. Ich habe aber keinen Hunger! “ „Katja! Du musst etwas essen! Wenigstens ein paar Stückchen! Ja?“ „Okay, aber nur deinetwegen!“„Dann hol ich uns schnell zwei Pizzen aus der Pizzeria nebenan, ja?“ „Ja, mach das. Und…Tekin ich mag dich. Danke für Alles!“ Tekin, der von Katjas Antwort noch leicht verwirrt war, ging zur Pizzeria, die zehn Minuten entfernt war. Doch er ahnte nicht, was Katja vorhatte. Als er mit dem Essen zurückkam, war die Haustüre offen und nichts von Katja zu sehen. Er wusste, dass das nichts Gutes zu bedeuten hatte und rannte hinein. Panisch durchsuchte er das ganze Haus und rief nach ihr. Sie war wie vom Erdboden verschluckt! Im Schlafzimmer fand er einen Abschiedsbrief auf Katja`s Bett. Darauf stand:

Lieber Tekin

Es tut mir so Leid, aber ich halte das alles nicht mehr aus. Ich kann nicht einfach so tun, als wre nichts. Als du in der Türkei warst wurde mir einiges klar. Diese vier Wochen ohne dich kamen mir vor, als wären es vier Jahre gewesen. Jeden Tag musste ich an dich denken und daran, dass unsere Freundschaft wahrscheinlich nicht mehr lange anhalten wird, weil ich mich in dich verliebt habe. Ich kann nicht mehr ohne dich leben! Aber jetzt hast du die Frau gefunden, nach der du dich immer gesehnt hattest . Hoffentlich passt sie gut auf dich auf. Ich wünsche dir alles Gute mit ihr!!! Ich werde dein wunderschönes Lächeln und deine liebevolle Art bestimmt vermissen! Ich liebe dich, Tekin !

Deine Katja

Als er alles gelesen hatte, war er schockiert. Sie wolle sich umbringen! Er saß zitternd auf Katja`s Bett. Ihm kullerten Tränen übers Gesicht. Er saß dort wie ein kleines Kind, das seine Mama verloren hatte. Sie liebte ihn also auch und wollte sich jetzt deshalb umbringen! Warum hatte er nichts davon bemerkt? Tausende Fragen schossen ihm durch den Kopf. Er wollte sie nicht verlieren! Von welcher anderen Frau war die Rede? Nein, sie meinte doch nicht etwa… die Überraschung – die kleine Leila? Jetzt kapierte er es. Katja glaubte, dass er seine Traumfrau gefunden hatte. In Leila! So schnell es ging rief er Ingo an und erzählte ihm alles. Ingo, der gerade die Kanzlei verlassen wollte, weil es schon dunkel wurde, war schockiert. Gemeinsam überlegten sie, an welchen Orten sich Katja gerne aufgehalten hatte. „Ich hab`s! Die Brücke! Du weißt doch, in der Nähe des Parks! Dort muss sie sein! An dieser Brücke war ich schon oft mit Katja. “, rief Tekin und beide rannten zu ihren Autos, um sofort hinzufahren. Sie durften keine Zeit verlieren! Fünf Minuten später waren sie dort und liefen zur Brücke. Sie sahen Katja schon von weitem. Doch sie war bereits über das Geländer geklettert und wollte springen. „Katjaaaaaa!!! Neeiiiin!!!“, brüllte Tekin. So schnell es ging rannten sie zu ihr hin. “Tekin, Ingo, was macht ihr hier? Bitte lasst mich!“ „Katja, bitte, du darfst nicht springen! Ich brauche dich genauso, wie du mich! Ich liebe dich auch! Das musst du mir glauben! Bitte! Die Überraschung war Leila, eine kleine Hündin, nicht eine andere Frau!“, rief Tekin verzweifelt. „Ich… ich, Tekin hör auf so etwas zu erzählen! Du weißt, dass das nicht wahr ist! Das…das kann doch nicht wahr sein, oder?“, stotterte Katja. „Katja, Tekin meint es wirklich ernst!“, versuchte Ingo sie zu überzeugen. Katja war von Tränen überströmt und zitterte am ganzen Körper. „Gib mir deine Hand.“, sagte Tekin. Vorsichtig ließ sie das Brückengeländer los und klammerte sich an Tekin`s Hand fest. Tekin zog sie mit vereinten Kräften wieder auf die andere Seite und drückte sie an sich. Weinend lagen sich beide in den Armen. „Ich liebe dich! Bitte mach das nie wieder!“

 

Wird aus einem Wiedersehen Liebe?

An einem regnerischen Herbstnachmittag räumte Katja ihr Wohnzimmer etwas auf.Neben alten Sachen die sie wegschmeisen wollte,kamen ihre alten Fotoalben mit alten Fotos zum vorschein.Sie nahm ein Album und schaute es an.Man ist das alles schon lange her dachte sie als sie die alten Bilder anschaute.Und was man damals für Klamotten anhatte,oh je kaum zu glauben das man das was man da trug einem auch gefallen hat.Manches dieser Dinge würde ich heut nicht mehr tragen dachte sie.Nachdem sie zwei Alben durch hatte ,kamen im nächsten waren dann Bilder von ihrem Sankastenfreund Tekin .Sie erinnerte sich noch sehr gut als er damals mit seinen Eltern ins Nachbarhauszog.Für sie kam es vor als wäre es gestern gewesen,dabei ist es schon so viele Jahre her.Er war damals ein bißchen größer als sie und ein bißchen frech.Aber ansonsten war er ganz nettt und hatte immer viel energie.Eben ein lieber und netter drei jähriger Junge eben.Fast jeden Mittag haben sie zusammen im Sandkasten gespielt,während sich ihre Eltern über dies und jenes unterhalten habenZusammen backten sie immer Sankuchen und Sandtorten und machten noch viele andere Dinge zusammen.Sie hatten immer viel spass zusammen.

Später gingen sie dann auch zusammen in den Kindergarten .Dort haben sie immer Erzieherin Lisa geärgert.Sie legten ihr auf ihren Stuhl ein Pfurzkissen.Und wenn sie sich dann hingesetzt hat ,hat es dann "gepfurtz".Das fanden beide immer sehr lustig.Erwischt wurden sie aber nie.Oder einamal haben sie ihr das Wurstbrot versteckt.Und sie wunderte sich dann immer wo das Brot war ,das sie doch grad hier hingelegt hatte.Man waren sie damals frech,aber sie hatten immer viel spass und viel zu lachen.

Die Zeit damals war echt schön.Was aus ihm wohl geworden ist? Ob er mittlerweile wohl schon verheiratet ist und zwei Kiner hat oder ob er noch Single ist.Wie er jetzt wohl ausehen mag? Immer noch so süß wie damals oder sieht er doch ganz anderes aus?Dies und andere Dinge gingen ihr beim Anblick der Bilder durch den Kopf.Hat ihn ja schon viele Jahre nicht mehr gesehen.Sie wußte nur das sie damals drei Tage lang geweint hatte,als er wegezogen war.ein bißchen vermiest sie ihn sogar,warum weiß sie aber auch nicht so genau

Bei Tekin

Er war gerade dabei sein Umzugskisten zu packen.Da er in zwei Wochen sein neuer Job in München anfängt.Als er gerade dabei war eine Kiste mit alten Fotos ausszusortieren,kamen ein auch Bilder von seiner Sandkastenfreundin Katja zum Vorschein.Er erinnerte sich noch sehr gut an sie.Mit ihr hat er immer im Sandkasten gespielt:Sie war eine liebe,nette,lustige und vorallem ganz süßes 3 jahriges Mädchen.Mit ihr hatte er immer viel spass.Wenn es nach dem spielen immer Brote mit Nutella gab ,hatten sie hinterher immer ein "Nutellabart"Oder einmal wenn die Eltern gerade weggeschaut haben,haben sie mit Creme den Spiegel im Flur verschmiert.Das hat ihnen immer großen Spass gemacht.Es war einfach eine schöne Zeit damals.Was aus ihr wohl geworden ist?3 Tage hat er geheult als er und seine Eltern wegziehen mußten.Sie ist mitlerweile bestimmt glücklich verheiratet und hat 2 süße Kinder.Die haben zusammen wohl den spass haben wie sie beide damals hatten.Er vermiest sie sogar ein bißchen,warum weiß er aber auch nicht so genau.Wer weiß ob er sie jemals wiedersehen wird dachte er

Wieder bei Katja

Sie erinnerte sich noch gut an einen Nachmittag als sie und ihr guter Freund als 5 jährige von ihren Eltern immer die Klammotten angezogen haben und feine Leute gespielt haben.Sie beide mit ihren kleinen Füßen in den viel zu großen Schuhen oder ihre kleinen Körper in den viel zu großen Klamotten.Das sah immer lustig aus,Aber sie hatten viel Freuede beim spielen.Kaum zu glauben daß,das alles schon so viele Jahre her ist.Die Kindheit war eine schöne Zeit dacht sie.Sie hoffte das wenn sie später mal kinder haben sollte,sie dann sagen kann." Ich habe das früher als ich so alt war wie ihr auch gemacht".Und sie werden dann sagen "Wie Du warst auch mal klein Mama.Kaum vorzustellen und dabei werden sie sicher süß lachen ,das man ihn net böse sein kann.

Später legte sie das Album wieder zurück an sein Platz und räumte weiter auf.Gegen 18.30Uhr richtete sie dann ihr Abendessen.Danach machte sie sich noch ein schönen TV abend und ging dann gegen 0:30 Uhr ins Bett.

Als der Wecker dann wieder morgens um 8 Uhr klingelte hattte sie gar keine Lust aufzustehen.Da es draußen regnerisch und sehr windig war,wollte sie lieber im Bett bleiben.Aber sie hatte keine Wahl ,den sie mußte zur Arbeit.Sie war auch gespannt wer dann ab nächster Woche ihr neuer Kollege werden wird.Hoffentlich kommt net wieder so ne Schlaftablettte wie beim letzten Mal.Der Typ war einfach furchbar.Der brachte auch sonst nichts auf die Reihe.Und war auch sonst zu nichts zu gebrauchen.Sie war sehr froh als er ein Jobangebot in Südafika annahm und dann endlich weg war.

Eine Woche später

Heue am Montag sollte nun der neu Kollege bei ihnen in der Kanzlei anfangen.Katja saß in ihrem Büro und war mit Papierkarm beschäftigt.Als jemand wenig später sagte" Guten Morgen,ich bin der Neue.Wo muß ich mich den hier melden? fragte er

Katja sah kurz hoch und sagte" Gehen sie einfach durch ,sie werden schon erwartet" "Ok" sagte er und ging in das Büro ihres Chefs.Auf den ersten Blick sah er ja richtig nett aus mein neuer Kollege.Der scheint jedenfalls keine schlaftablette zu sein.Mit dem kann man sicher gut zusammenarbeiten dachte sie

Nach einer halben stunde kamen dan Ihr Chef und der neue von wieder aus dem Büro.Ihr Chef sagte dann " Katja darf ich Dir Dein neuen Kollegen Tekin Kurtulus vorstellen " Katja dachte in diesem Moment hat er gerade Tekin Kurtulus gesagt? So hieß doch mein Sandkastenfreund aus Kindertagen.Aber der ist es bestimmt nicht ,der ist bestimmt mittlerweile Arzt oder ein erfolgreiches Unterwäschenmodel.Das er Privatermittler geworden ist kann ich mir nicht vorstellen dachte sie.Vielleicht ist es ja auch nur ein Zufall das er den gleichen Namen hat.Kommt ja öfters vor dachte sie.Wäre auch zu schön gewesen wenn er das jetzt gewesen wäre.Tja ein schöner Traum dachte sie noch.Und als sie wenig später ihren Kollegen begrüßt hatte ,wunderte sie sich warum er sie die ganze Zeit anstarte."Ist was mit ihnen?" fragte sie. " Äh nein,ich dachte nur weil sie Katja Hansen heißen ,so wie meine Sandkasten feundin von früher weil sie ihr etwas ähnlich sehen" sagte er Aber ich glaube ich habe mich geriert sagte er"Achso" sagte sie und sagte noch " Auf gute Zusamen Arbeit ""Danke" "Katja kannst Du ihm alles zeigen und ihn rumführen ja,ich muß jetzt weg zu einer wichtigen Verhandlung bei Gericht" sagte er und war dann auch schon weg.

Als die beiden dann allein waren,zeigte sie ihm alles.Aber sie wurde den Gedanken nicht los das es vielleicht doch ihr Sandkastenfreund sein könnte.Sicher war sie sich aber nicht.Nach dem sie ihm alles gezeigt hatten unterhielten sie sich noch etwas um sich kennenzulernen.Während ihrer Unterhaltung redeten sich auch über ihre Kindheit.Er erzählte wie seine Sandkastenfreundin und er früher im Kindergarten immer die Erziehrin geärgert haben,und einiges andere.Katja kamen manches was er erzählte bekannt vor,konnte aber auch Zufall sein dachte sie.Danach machten sie sich beide an die Arbeit.Aber so ganz war keiner bei der Sache.Jeder von ihnen dachte ist er/Sie es oder nicht. Soll ich sie/ihn einfach fragen ob er/Sie es ist oder nicht.Vielleicht später dachten sie dann.Da ist auch noch Zeit ,muß ja nicht gleich am Anfang sein dachten sie noch ,und machten ihre Arbeit weiter.

Falls das neben mir wirklich mein Sandkastenfreund sein sollte ,ist aus ihm ein süßer und sehr netter junger Mann geworden.Kaum zu glauben das er als Kind ein bißchen frech war,dachte sie und grinste vor sich hin.

Er dachte Wenn sie das wirklich sein sollte ,meine Freundin aus Kindertagen,ist aus ihr eine wunderschöne junge Frau mit einem ganz süßen Lächeln geworden.Als 3 jährige war sie ja schon frech aber das war eben das was er an ihr u.a. so mochte und grinste vor sich hin.Soll ich sie/ihn vielleicht nicht doch fragen ob er/sie es ist.Aber es kann eben auch nicht sein.Irgendwie muß das doch herauszufinden sein,dachten beide.Nur wie?Vielleicht geschickt ausfragen? Oder ich bringe mal ein Bild mit wo mir beide als Kinder drauf sind.Dann werde ich ja sehen ob er/sie es dann auch ist oder nicht überlegeten sie.Nach kurzem überlegen fand jeder die Idee mit dem Bild gar net so schlecht.Sonst wird man nie erfahren ob sie es jetzt nun ist oder nicht. Genau das mache ich jetzt einfach mal ,dann werden wir ja endlich wissen.Wie er/sie dann wohl reagieren wird wen sie es dann ist.Freut sich sich dann mich wiederzusehen oder nicht? Und wird unser Arbeitsverhältnis dann dadurch anders sein wenn sie/er es dann ist?

Gegen 17 Uhr hatten sie dann Feierabend und konnten gehen.Zuhause suchte dann jeder ein Kinderfoto heraus auf dem beide drauf waren.Das wollten sie dann mitnehmen und dem anderen zeigen,um endlich Gewissheit zu bekommen.

Am anderen Morgen als beide wieder bei der Arbeit waren,nutzte jeder einen passenden Moment um dem anderen das mitgebrachte Foto zu zegen.Jeder der beiden war nun auf die Reaktion des anderen gespannt.Das Bild das Katja gezeigt wurde war beim Kindergeburtstag von Katja entstanden .Sie stand am Tisch um die Kerzen von ihrem Kuchen auszublasen.Er stand auf dem Foto daneben.Sie erkannte das Bild sofort und wußte er ist es also doch und freute sich innerlich natürlich sehr.

Das ihr Kollege ihr Sandkastefreund war.

Er bekam ein Bild gezeigt auf dem beide gerade feine Leute spielten.Süß sahen sie damals aus in den viel zu großen Klamotten.Das Foto erkannte er natürlich sofort,und freute sich das er sie gefunden hatte seine Freundin aus Kindertagen.

Ich habe es doch geahnt dachten beide,aber jetzt bin ich mir ganz sicher sie/er ist es doch.Nachdem beide die Fotos zu Seite gelegt hatten,schauten sie sich erstmal eine Weile an und sagten erstmal nichts.Kurz darauf meinten sie dann beide gleichzeitig" Das kann nicht sein oder??? Du bist mein/meine Spielkamaradin aus Kindertagen.Beide grinsten und fielen sich dann glückllich in die Arme.Später bei einer Tasse Kaffee redeten sie erstmal lange über ihre schöne gemeinsame Kindheit.

"Kannst Du Dich noch daran erinnern als Du mir mal ne Tasse an den Kopfgweworfen hast nur weil du nicht Tischdecken wolltest" fragte er sie."Oh ja das weiß ich noch sehr gut" sagte sie und konnte heute natürlich über den Vorfall von damals lachen."Du sahst so süß aus als Du dann sauer warst" sagte er."Aha" sagte sie und lachte weiter,"das fandest Du als 3 jähriger junge süß ja ,verstehe" sagte sie und grinste."Ja natürlich" sagte er und mußte grinsen." Sie ist immer noch so süß wie damals" dache er. " Er lächelt heut immer noch so süß wie damals" dachte sie."Bist Du eigentlich verheiratet" fragte er sie "Nein bin ich nicht,un Du?" "Nein ich auch nicht,die Richtige war noch nicht dabei" sagte er.Sie unterhielten sich noch lange weiter.Als sie sich dan wieder an ihre Arbeit machten dachte jeder so vor sich hin "Ich weiß nicht genau was es ist,aber irgendwas faszienert mich an Ihm/ihr.Es ist ein schönes Gefühl endlich Gewissheit zu haben.Und vorallem ist es schön das er/sie den gleichen Job macht.Vor allem wär hätte gedacht das wir uns überhaupt mal wieder sehen würden.Meistens ist es ja so das man sich aus den Augen verliert,weil man entweder beruflichen oder Privatengründen wegzieht.Da haben wir einfach Glück gehabt,das es bei uns anderes gekommen ist.Es ist auch ein wunderbares Gefühl das wir uns jetzt wieder öfter sehen können ,so wie als Kinder damals ging ihnen während sie ihre Arbeit machten so nebenbei durch den Kopf.

Heute hatten sie sogar noch das Glück das sie früher gehen durften,da es nicht s mehr zu tun gab."Wollen wir noch was zusammen machen?" fragte er sie als sie die Kanzlei verliesen."Ja gerne" sagte sie."Wenn Du möchtest können wir heut abend ja zusammen essen" schlug er vor." Oh ja eine sehr gute Idee.Dannn können wir noch etwas über alte Zeiten reden" sagte sie. ""Gut dann hole ich Dich um 19 Uhr ab" sagte er ."Ok sagte sie,und schrieb ihm noch ihre Adresse auf."Also dann bis heut abend" sagte er und lächelte ihr noch lieb zu. Katja "schmolz" bei diesem süßen lächen."Bis heut abend,ich freue mich"sagte sie.Dann fuhren beide heim.Zu hause suchte Katja lange nach einem passenden Outfitt für heute abend. "Ne nicht dieses blaue Kleid mit dem weiten Ausschnitt,lieber das schöne schwarze Kleid dachte sie.Schließlich gehen wir nur zum essen,und haben einfach nur einen netten Abend zusammen mehr nicht dachte sie.So jetzt aber erstmal unter die Dusche und dann muß ich noch dies und jenes dachte sie.Man ich führe mich grad auf als hätte ich heut mein erstes Date ,dabei ist es nur ein netter Abend mit einem Freund aus der Kinheit ,sonst nichts.So jetzt muß ich mich aber ran halten in einer Stunde kommt er ja schon.Aber etwas nervös bin ich schon ,nur warum? ."Oh jetzt aber schnell sonst kommt er nachher und ich bin nicht fertig schoß es ihr noch durch den kopf.Gegen 19Uhr klingele er dann bei Ihr.Sie war zwar noch nicht ganz fertig bat ihn aber doch schon mal reinzukommen."Bin gleich fertig " sagte sie."Ok" sagte er und warte solange.Nach 10 Minuten war sie dann fertig. " So wir können los" meinte sie dann."Wow " dachte er als er sie ihn ihrem schönen Kleid sah."Sie sieht einfach wunderschön aus in ihrem Kleid. Hätte man mir früher mal einer gesagt das aus diesem süßen 3 jährige Mädchen von damals mal eine schöne Frau wird,ich glaube ich hätte es damals nicht so ganz glauben könnnen,aber jetzt wo sie vor mir steht ,muß ich sagen das aus ihr eine wunderschöne Frau geworden ist dachte er.Er wußte gar nicht wo er zuerst hinsehen sollte ,so toll sah sie aus."könnne wir jetzt " fragte sie ihn:"Äh ja natürlich sagte er etwas verlegen."Du sieht traumhaft aus" sagte er noch."Danke" sagte sie .Kurz darauf fuhren sie dann ins Restaurant.Dort suchten sie sich dann einen schöne Platz aus und bestellten sich dann schon mal was zu trinken und zu essen.Während sie auf ihre Bestellung warten mußten ,uterhielten sie sich noch etwas.Während des Essen s mußte er sie immer mal wieder anschauen,sie sah einfach wundervoll aus,fast wie eine Prinzessin. Auch sie mußte während des Essen s immer mal wieder zu ihm rüber schauen.Damals fand sie ihn ja schon nett aber heute muß ich sagen ist aus ihm ein gutaussehender und süßer junger Mann geworden dachte sie.Nach dem Essen gingen sie noch spazieren. Draußen konnte man noch die Sterne am Himmel gut erkennen.Als es ihr später etwas kühl wurde gab er ihr seine Jacke,und sahen sich dabei in die Augen.Ihre Herzen schlugen derweil ein paar Takte schneller.Später bachte er sie dann noch Nachhause."Der Adend war sehr schön" sagte sie."Fand ich auch "sagte er."Also bis morgen dann sagte sie und gab ihm zum Abschied noch ein kuß auf die Wange.Er wurde leicht rot,lächelte sie noch süß an und ging dann auch nach Hause.Als sie in Ihre Wohnug war ,ging sie dann auch gleich ins Bett und schlief auch gleich mit einem lächeln im Gesicht ein.Ihm ging es auch nicht anders.Beide träumten nachts sogar voneindander,wie sie glücklich zusammen waren,und gemeinsam am Strand den Sonnenuntergang beobachteten,und sich sehr lange und leidenschaftlich küssten.Und die Nacht gemeinsam an Strand verbrachten.Morgens gegen 8:00Uhr wurden sie dann aus ihren schönen Träumen gerissen."Oh nein jetzt bitte nicht aufstehen,der Traum war doch noch gar nicht zu Ende" ."Mag jetzt nicht aufstehen sondern weiterträumen.Es war gerade alles so schön dachten beide.Und standen müde auf und machten sich für die Arbeit fertig. Später trafen sie sich dann in der Kanzlei.Aber auf die Arbeit konnte sich keiner so richtig konzentriern,ihre Gedanken waren bei dem schönen gestriegen abend den sie gemeinsam verbracht hatten.Sie würden diesen Abend gern mal wiederholen dachten beide. Oder waren sie vielleicht in einander Verliebt? Nein sie sind doch nur gute Freunde,und das schon seit Kindertagen,wiso sollte sich das nach all den Jahren den auf einmal ändern? Aber er/sie hat was an sich was mich faszienert.Wo ich sagen muß Das was er /sie hat haben nur ganz wenige und er /sie ist eine/er davon dachen sie noch.Gegen 12 Uhr hatten sie dann mittag."Wollen wir zusammen in einem Bistro eine Kleinigkeit zusammen essen?"fragte er sie" Ja gerne" sagte sie.Und so gingen sie gemeinsam Mittag machen.Nach dem Essen verabschiedete er sich unter einem Vorwand von ihr."Ich muß noch kurz was wichtiges erledigen "sagte er zu ihr" "Ok wir sehen uns dann später in der Kanzlei sagte sie.Er ging in ein Blumenladen und kaufte einen großen Strauß rote Rosen."So jetzt muß ich es nur schaffen vor ihr in der Kanzlei zu sein,aber das dürfte ich hinkriegen dachte er.Und machte sich gleich auf den Rückweg.Er holte in der Kanzlei eine Vase und stellte dann die Rosen auf Katjas Tisch und stecke noch eine Karte dazu auf der Stand" Für die wundervollste Frau mit dem schönsten lächeln der Welt" So jetzt bin ich mal gespannt wie sie darauf reagiert dachte er .10 Minuten später kam sie dann auch.Als sie den Rosenstrauß sah freue sie sich sehr darüber."Die sind ja schön" sagte sie.Und der Text von der Karte fand sie auch süß." Von wem sind die den?" "ÄH äh keine Ahnung.Vielleicht von einem lieben verehrer" sagte er schnell."Ich habe kein Verehrer soweit ich weiß,das wüßte ich ja wohl,sagte sie und grinste .Sag bloß sie sind von Dir? fragte sie ihn "Vielleicht" sagte er nur,und versuchte sich nicht s anmerken zulassen,was aber gar nicht so einfach war.An seim süßen lächeln ahnte sie schon das sie von ihm waren.Das freute sie sehr."Danke für Die wunderschönen Rosen" sagte sie und gab ihm ein Kuß auf die Wange.Er "schmolz" fast dahin. Gegen 17uhr hatte sie dann Feierabend und konnten gehen."Hast Du nicht Lust bei mir heut abend auf ein Glas Wein vorbeizukommen" fragte sie ihn."Sehr gerne" sagte er.Beide verabschiedeten sich dann voneinander und fuhren heim.Um 20 Uhr kam er dann zu ihr.Sie saßen auf der Terrasse und beobachteten die schönen Sterne,und unterhielten sich noch nett miteinader.Als er merkte das es ihr etwas kühl wurde,sagte er "Komm her zu mir ich wärm dich etwas auf" Kurz darauf als sie dann arm in arm nebeneinander saßen,schauetn sie sich immer mal wieder in die Augen.Später küßten sie sich dann sehr lange und leidenschaftlich."Wollen wir nicht lieber rein gehen? Fragte sie ihn:"ja Ok sagte er.Drinnen küßten sie sich dann weiter,und verbrachten eine romantische und wunderschöne Nacht zusammen.Morgens um 8Uhr wachten stande sie dann auf."Morgen meine Rosenblülte des Herzens" sagte er und küßte sie."Morgen sagte sie,die letze Nacht war wunderschön",sagte sie." Da kann ich nur zustimmen" meinte er.Dann machte er Frühstück.Sie frühstückten dann zusammen.

6 Monate später

Katja und Tekin wohnten jetzt mittlerweile schon zusammen,und freuten sich auf ihr Baby.Katja war schon im 6 Monat schwanger.Er kümmerte sie liebevoll um die werdende Mama. Jetzt wurde es auch Zeit mal die Frage aller Fragen zu stellen dachte er.Schließlich sollte das Baby auch Eltern haben wenn es auf die Welt kommt.

Als Katja einens Morgens gerade im Bad war ,machte er in de Zwischenzeit ein romantische Frühstück.er legte auf Katjas Teller ein paar Rosenblätter in Herzform hin..Dann legte er noch ihre Lieblings Cd auf.Als katja dann 10 Minuten später aus dem Bad kam ,staunte sie nicht schlecht über das was sie da sah.Sie fand es sehr sogar sehr schön.Dann kniete er vor sie hin nahm den Ring in Die hand und sagte

"Katja wir kennen uns nun schon seit Kindrtagen,und hatten eine schöne Kindheit zusammen.Viele Jahre Später treffen wir uns wieder,und es ist Liebe auf den ersten blick.Aber das wunderschönste Gechenk das Du uns beiden machst ,ist das wir bald Eltern werden.Katja möchtest Du meine Frau werden"? Sie zögerte nicht lange und sagte "Ja"Dann steckte er ihr noch den Ring an den Finger,und küßten sich lange."Du wirst bestimmt einen wundervolle Mama und Ehefrau" sagte er:Und Du ein wudnervoller Papa und Ehemann sagte sie.

3 jahre später

Ihre kleine Tochter Lisa war schon 3 Jahre alt und spiele mit ihrem Sandkastenfreund im Garten.Katja und Tekin saßen auf der Terasse und sahen den beiden beim spielen zu."So hat es bei uns damals auch angefangen" sagte er" Ja genau,wir haben uns im Sankasten kennengelrnt und jahre später lieben gelernt .Und haben jetzt eine kleine süße Tochter bei der wir noch nicht wissen,ob es bei ihr auch mal so ein wird wie damals bei ihren Eltern" sagte sie "stimmt" sagte er und küßte ihren dicken bauch,den katja war schon wiederschwanger,und das im 9 Monat.

ENDE!!!!!!!!!!!

 

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